Sun, 11. Jun 2023 - 19:00

Abschlusskonzert Cellomeisterkurs Prof. David Geringas & Violinmeisterkurs Iskandar Widjaja

Bekannte Werke der Celloliteratur

Teilnehmer*innen des Cello-Meisterkurses Prof. David Geringas stellen sich mit berühmten Werken der Celloliteratur vor und präsentieren Ergebnisse ihrer intensiven Arbeiten.

Gründer und Leiter des Orchesters, David Geringas, ist regelmäßig auf Podien im In- und Ausland vertreten und hier häufig auch in zweifacher Funktion als Cellist und Dirigent zu erleben. Neben den Hochburgen der west- und osteuropäischen Musikzentren (Amsterdam Concertgebouw, Auditorium Parco della Musica Roma, Wiener Musikverein, Tonhalle Zürich, Berliner Philharmonie u.a.), führten ihn Einladungen ebenso nach Asien und den USA. Von 2005 bis 2008 war er “Chief Guest Conductor” des Kyushu Symphony Orchestra Japan. 2007 debütierte David Geringas mit dem Tokio Philharmonic Orchestra und dem China Philharmonic Orchestra. Im Februar 2009 gab er sein Debüt als Dirigent mit den Moskauer Philharmonikern in Moskau und in 2015 mit dem Orchester des Mariinsky Theaters in St. Petersburg. Sein Operndebut erfolgte 2010 mit Tschaikowskys „Eugen Onegin“ in Klaipeda/Litauen. In 2015 gab David Geringas in Vilnius sein erfolgreiches Debut als musikalischer Leiter und Dirigent des Balletts “Egle, die Natterkönigin” von Eduardas Balsys. Seit 1997 ist David Geringas ständiger Gastdirigent des Litauischen Kammerorchesters mit dem er Tourneen in Italien, Frankreich, Spanien, Finnland, Costa Rica und China erfolgreich absolvierte.

Einer der spannendsten Violinisten am internationalen Geiger-Himmel
- ARTE -

Als „Weltklasse-Geiger“(Stuttgarter Zeitung) aber auch als „Rockstar“(the Jakarta Post) bezeichnet, verbindet ISKANDAR Welten. Während der Sohn arabisch-holländischer sowie chinesisch-indonesischer Eltern mit der hochkarätigen Klassik aufgewachsen ist und bereits mit den international renommiertesten Klangkörpern wie dem Deutschen Symphonieorchester- und Konzerthausorchester Berlin, den Münchner-, Warschauer- und Shanghaier Philharmonikern, vom Sydney Symphony bis zum Orchestre de la Suisse Romande, vom Radio Symphonieorchester Wien bis zur Hong Kong Sinfonietta konzertiert hat, baute er sich parallel dazu eine Showbiz Karriere im ostasiatischen Raum auf, die zu regelmäßigen Fernsehauftritten, kommerziellen Werbeverträgen, Markenbotschafter-Tätigkeiten und „trending topic“ Status (meistgenannter Begriff) auf Twitter führten. In Pandemie- Zeiten flexibel auf online-Produktionen umgeschwenkt erreichte er mit seinen Musikvideos und Streaming-Konzerten über 7 Millionen Menschen.

Mit 11 Jahren wurde er als Jungstudent der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin aufgenommen. Später studierte er am PreCollege der Universität der Künste Berlin (Julius-Stern-Institut). Als Teenager und Student mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet kollaboriert er heute mit Größen der Musik wie Zubin Mehta, Christoph Eschenbach, Rolando Villazón , Cameron Carpenter, David Foster, Anggun, Itamar Golan oder Fazil Say in Hallen , wie der Elbphilharmonie, Berliner Philharmonie und Konzerthaus, Tonhalle Zürich, Hong Kong City Hall, dem Shanghai Cultural Arts Center oder dem Tel Aviv Openhaus. Gleichzeitig tritt er häufig auf massenmedialen Events wie der Miss World oder Miss Earth, dem Davis Cup, der EXPO in Mailand, der Fashion Week in Paris oder zur Weltpremiere der Suite für Violine und Orchester „Across the Stars“ aus Star Wars im Wiener Konzerthaus auf. Zusätzlich zum traditionellen Repertoire veranstaltet er das Konzept-Konzert „Bach und Zen“ in Zusammenarbeit mit einem Zen-Meister und arbeitet als Komponist und Songwriter. Seine Kompositionen lassen sich in kein Genre einordnen, mit Einflüssen aus Filmmusik, Barock, Pop und HipHop.

Iskandar engagiert sich stark für bildungsfördernde Projekte für Kinder im Asien-Pazifik Raum, so in Zusammenarbeit mit der UNICEF oder dem WWF. Mit KOMPAS Gramedia, Indonesiens größtem Medienkonzern, sowie der „besharp foundation“ veranstaltet er Charities zur Finanzierung von Musikinstrumenten und Unterricht von Straßen-, Waisen-, und Schulkindern.Seine Persönlichkeit und Energie fasst das Magazin „The Strad“, die Bibel der Streichinstrumente, zusammen mit: „Iskandar Widjaja, a true force of nature.“ Er spielt die Stradivari „Stephens“1690 sowie eine JB Vuillaume 1875.

 

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