Sa, 25. Jan 2020 - 20:00

Konzert zum Chinesischen Neujahr

Programm:
Johann Sebastian Bach - Partita Nr. 2 in D-Moll, BWV 1004
Wolfgang Amadeus Mozart - Violinsonate in A-Dur, KV 526
Ludwig van Beethoven - Violinsonate Nr. 9 in A-Dur, „Kreutzer"
Johannes Brahms - Violinsonate Nr. 3 in D-Moll, Op. 108

Iskandar verbindet Welten. Während der Sohn arabisch-holländischer sowie chinesisch-indonesischer Eltern mit der hochkarätigen Klassik aufgewachsen ist und bereits mit den international renommiertesten Klangkörpern wie dem Deutschen Symphonieorchester- und Konzerthausorchester Berlin, den Münchner-, Warschauer- und Shanghaier Philharmonikern, vom Sydney Symphony bis zum Orchestre de la Suisse Romande, vom Radio Symphonieorchester Wien bis zur Hong Kong Sinfonietta konzertiert hat, baute er sich parallel dazu eine Showbiz Karriere im ostasiatischen Raum auf, die zu regelmäßigen Fernsehauftritten, kommerziellen Werbeverträgen, Markenbotschafter-Tätigkeiten und „trending topic“ Status (meistgenannter Begriff) auf Twitter führten.
Mit 11 Jahren wurde er als Jungstudent der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin aufgenommen. Als Teenager und Student mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet kollaboriert er heute mit Größen der Musik wie Zubin Mehta, Christoph Eschenbach, Rolando Villazon , David Foster, Itamar Golan oder Fazil Say. Gleichzeitig tritt er häufig auf massenmedialen Events wie der Miss World oder Miss Earth, dem Davis Cup, der EXPO in Mailand, der Fashion Week in Paris oder zur Weltpremiere der Suite für Violine und Orchester „Across the Stars“ aus Star Wars im Wiener Konzerthaus auf. Zusätzlich zum traditionellen Repertoire veranstaltet er das Konzept-Konzert „Bach und Zen“ in Zusammenarbeit mit einem Zen-Meister und arbeitet als Komponist und Songwriter. Seine Kompositionen lassen sich in kein Genre einordnen, mit Einflüssen aus Filmmusik, Barock, Pop und HipHop.
Iskandar engagiert sich stark für bildungsfördernde Projekte für Kinder im Asien-Pazifik Raum, so in Zusammenarbeit mit der UNICEF oder dem WWF. Mit KOMPAS Gramedia, Indonesiens größtem Medienkonzern veranstaltete er Charities zur Finanzierung von Musikinstrumenten und Unterricht von Straßenkindern.
Seine Persönlichkeit und Energie fasst das Magazin „The Strad“, die Bibel der Streichinstrumente, zusammen mit: „Iskandar Widjaja, a true force of nature.“
Er spielt die Stradivari „Stephens“1690 sowie eine JB Vuillaume 1875

Anastassiya Dranchuk, geboren 1989 in Kasachstan, übersiedelte sie 2001 nach Berlin, um an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" bei Galina Iwanzowa zu studieren. Später wurde sie an der Universität der Künste Berlin von Elena Lapitskaja unterrichtet. Von 2009 bis 2011 studierte sie bie Pierre-Laurent Aimard (https://pianoforte.fandom.com/de/wiki/Pierre-Laurent_Aimard) an der Musikhochschule Köln. Darüber hinaus besuchte sie Meisterkurde bei Bernd Glemser, Pavel Gililov und Boris Bloch. Anastassiya Dranchuk ist Stipendiation der Deutschen Stiftung Musikleben, der Paul-Hindemith-Gesellschaft Berlin und der Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin sowie Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, darunter der Horowitz-Wettbewerb (1999) und der Steinway-Wettbewerb Berlin (2002). 2007 wurde sie mit dem Berliner Hauptstadtpreis "Julius Junior Young Talent" ausgezeichnet. Anastassiya Dranchuk trat mit Ensembles wie der Staatskapelle Berlin, den Berliner Symphonikern, der Klassischen Philharmonie Bonn, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt/Oder, dem Polish Philharmonic Orchestra und der Staatskapelle Dresden auf. Sie gastierte bei den Bad Kissinger Festspielen und beim Festival "Armonie sotto la Rocca" in Italien.Zu ihren Kammermusikpartnern gehören Gidon Kremer und Martha Argerich.

 

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