So, 15. Feb 2026 - 19:00

Klavierduoabend
Yumin Wu
Alexander Vitlin

Mozart - Sonate D-Dur, KV 448
Lutoslawski - Variationen über ein Thema von Paganini
Ravel - La valse
Bizet - „Kinderspiele“, kleine Suite
Rachmaninoff - Suite op.17

Bereits mit zwei Jahren kam Wu Yumin mit klassischer Musik in Berührung; Klavierunterricht begann er mit sechs. Wu Yumin studierte an der Zentralmusikakademie Peking. Mit 18 wurde er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin aufgenommen, studierte bei Fabio Bidini und Eldar Nebolsin und absolvierte das Konzertexamen bei Markus Groh an der Universität der Künste Berlin. Mit 19 gewann er den ersten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb Cantù (Italien). Italienische Medien bezeichneten ihn als "erstaunlichen, unfassbaren jungen Pianisten". Seitdem gastiert er regelmäßig in Italien, Deutschland und weiteren Ländern. 2016 trat er mit Paul Badura-Skoda im Teatro Verdi auf, wurde Badura-Skodas letzter Schüler und vertiefte deutsch-österreichische Werke. 2018 arbeitete er auf Einladung von Tan Dun als UNESCO-Goodwill Ambassador mit dem China National Symphony Orchestra und dem Shenzhen Symphony Orchestra; Tourneen führten nach Peking, Shenzhen, Changsha und Washington D.C. Die Washington Music Review schrieb "Extrem schöne Musik! Ein außergewöhnlicher Musiker". Im selben Jahr gab er Konzerte in Berlin auf Einladung der Barenboim- und Wagner-Stiftungen. Ab 2019 studierte er Orchesterdirigieren bei Alexander Vitlin, Christian Ehwald und Markus Stenz und dirigierte u. a. das Konzerthausorchester Berlin, das Orchester der Berliner Komischen Oper, das Staatstheater-Orchester Frankfurt (Oder), das Karlovy Vary Symphony Orchestra, das Staatstheater-Orchester Cottbus und Halle. 2023–2024 war er als Dirigent und Klavierbegleiter an Produktionen von Così fan tutte und Hänsel und Gretel beteiligt. 2025 absolvierte er das Konzertexamen Klavier an der HfM Dresden und präsentierte in Berlin und Dresden Weltpremieren seiner Klavier-solo bearbeiteten Symphonien: Tschaikowskis Francesca da Rimini und Mahlers Zweite Symphonie Auferstehung. Die Bearbeitungen wurden hoch gelobt.


Alexander Vitlin absolvierte sein Musikstudium als Dirigent am Leningrader Konservatorium bei Prof. Ilya Mussin und als Pianist bei Prof. Vladimir Nielssen. 1977 gewann er den All-Russischen Wettbewerb für Pianisten. Bevor er ab 1990 Engagements im Ausland annahm, war er Chefdirigent an diversen Opernhäusern in Russland. Er lehrte an der Rubin Musik Akademie in Tel Aviv und Jerusalem, unterrichtete Hauptfach Instrumentales Korrepetition an der Akademie Barenboim Said in Sevilla, später wurde er als Professor für Klavier an der Akademie Barenboim Said Berlin engagiert. Vom 1994 bis 2025 bekleidete Alexander Vitlin eine Professur für Korrepetition und Dirigieren an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin. Seit 2025 lehrt er Hauptfach Opernkorrepetition an der Universität Mozartweum Salzburg. Seit 1992 ist Alexander Vitlin Mitglied des Berliner Virtuosen Ensemble. Er spielte regelmäßig Konzerte mit Kammermusik- und Soloprogramme, gab Masterklassen für Korrepetition und Kammermusik u.a. in Deutschland, Spanien, China, Japan und Australien. Alexander Vitlin war musikalischer Assistent von Daniel Barenboim bei den Salzburger Festspielen 2007 (»Eugen Onegin«) und dirigierte mehreren Produktionen an der Staatsoper Unter den Linden Berin („Moses und Aron“, „Boris Godunov“, „Der Spieler“, „Die Zarenbraut“, „La Traviata“, „Faust“, „La Bohéme“ u.a.) Seit 2013 betreibt Alexander Vitlin enge künstlerische Kontakte mit China, dort gibt er Masterklassen am Central Conservatory of Music Beijing und Shanghai Conservatory und tritt regelmäßig auf mit mehreren symphonischen Orcherstern, z.B. in Shenzhen, Wuxi, Chengdu, Ningbo und Nanchang. Im 2026 steht sein Masterklass in Taipei bevor. Alexander Vitlin ist Autor mehreren Orchestrierungen von Werken von Rachmaninoff, Prokofiev, Kreisler u.a., die bei großen Verlagen erschienen sind. Konzertauftritte von Alexander Vitlin, sowohl als Dirigenten als auch als Pianisten, rufen immer eine Begeisterung beim Publikum hervor.

 

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