Fr, 22. Nov 2019 - 20:00

Beethoven - „An die unsterbliche Geliebte“

Florian Heinisch, Klavier

Klaviersonate Nr. 9, Op.14 Nr. 1
Allegro
Allegretto
Rondo, Allegro commodo

Bagatellen Op. 126
Andante con moto, Cantabile e compiacevole
Allegro
Andante, Cantabile e grazioso
Presto
Quasi allegretto
Presto, Andante amabile e con moto

Andante Favori WoO 57

Klaviersonate Nr. 29, Op.106 - Große Sonate für das Hammerklavier
Allegro
Scherzo. Assai vivace
Adagio Sostenuto. Appassionato E Con Molto Sentimento
Largo - Intermezzo. Allegro risoluto - Fuga a 3 voci, con alcune licenze

«Florian Heinisch punktet mit singend-poetisch gestalteten Melodien und atemberaubender Virtuosität» Hamburger Abendblatt

„Ich möchte nicht nur schöne Konzerte spielen, sondern mit jedem Konzert auch mehr Frieden, Empathie und Schönheit in die Welt bringen.“ Florian Heinisch, 1990 in Bachs Geburtsstadt Eisenach zur Welt gekommen, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht. Sein außergewöhnliches Talent hat der junge Pianist von seiner Großmutter Barbara Heinisch, die – damals eine Seltenheit – als Organistin tätig war. Florian Heinisch gilt als einer der vielversprechendsten jungen Pianisten Deutschlands: „Unglaubliches Potenzial“, „grandios und technisch brillant“ (Hamburger Abendblatt), „Unvergesslicher Abend“ (Süddeutsche Zeitung), „hochvirtuos und beeindruckend“ (Lübecker Nachrichten) war über seine Konzerte in der Presse zu lesen. Florian Heinisch konzipiert mit Vorliebe außergewöhnliche Konzertprogramme aus Werken des „klassischen Repertoires“ und Neuer Musik. Sein umfassendes Verständnis für Werke zeitgenössischer Komponisten vertiefte er 2005 bis 2009 durch Kompositionsunterricht bei Johannes Schlecht. Gern arbeitet Florian Heinisch eng mit den jeweiligen Komponisten bei der Entstehung ihrer Werke zusammen. So widmete ihm beispielsweise Sidney Corbett das Stück „Postscript“ auf seiner gleichnamigen CD. Diese intensive Zusammenarbeit beeinflusst nachhaltig die Interpretation traditioneller Werke: Aus der Sicht von Florian Heinisch gleicht das Klavierspiel eher einer Improvisation als der reinen Wiedergabe eines Notentextes, entgegen einer häufig verkürzten Art der Wahrnehmung gibt es für ihn keine absolute Interpretationswahrheit. Seine Herangehensweise bezieht sich auf die Perspektive des Komponisten. Große Aufmerksamkeit erspielte sich Florian Heinisch mit dem „Ungespielten Konzert“ in Gedenken an den „Wunderpianisten“ (Die Zeit) Karlrobert Kreiten, der 1943 vor seinem Konzert in Heidelberg von der Gestapo verhaftet und anschließend ermordet wurde. Das anspruchsvolle Programm mit Werken von Bach/Busoni, Chopin, Beethoven und Liszt wird zukünftig auch europaweit aufgeführt, denn es ist Florian Heinisch ein Anliegen, als Künstler gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen. Zudem gastierte er, ebenfalls 2016, mit dem irakischen Cellisten Karim Wasfi in der Deutschen Botschaft in Bagdad. Florian Heinisch ist Preisträger hochrangiger Wettbewerbe, u.a. des Internationalen Grotrian-Steinweg-Wettbewerbs Braunschweig und des des Kleinen Schumann-Wettbewerbs sowie des Bachwettbewerbs Köthen. Er erhielt 2006 und 2009 ein Förderstipendium zur Unterstützung hochbegabter Kinder und Jugendlicher im Freistaat Thüringen und wird vom Hamburger Reisexperten ORYZA unterstützt. Von 2010 bis 2014 studierte Florian Heinisch Klavier an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig bei Dietmar Nawroth und Gerald Fauth, anschließend bei Sontraud Speidel in Karlsruhe. Meisterkurse bei renommierten Pianisten ergänzen seine Studien. Beeindruckt von seiner außergewöhnlichen Improvisationsfähigkeit studierte er auf dessen Einladung ein Jahr beim New Yorker Jazzpianisten Richard Beirach. Florian Heinisch wohnt in Hamburg. Im Februar 2019 gab er sein umjubeltes Debütkonzert in der Elbphilharmonie, im April spielte er unter der Leitung von Kent Nagano Mozarts Klavierkonzert KV 414.

 

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