Sa, 12. Sep 2020 - 20:00

Andreas Hofschneider Quartett – The Music of Benny Goodman – Andrej Hermlin, Klavier

Andrej Hermlin - Klavier
Roland Neffe - Vibraphon
Michael Wirth - Drums

Das im Jahr 2009 gegründete Andreas Hofschneider Quartett spielt in der Tradition des berühmten Benny Goodman Quartetts der 30er Jahre. Das Repertoire enthält Songs, die den klassischen Tonaufnahmen aus den USA der Swing-Ära nachempfunden sind. Dabei spielt die Klangfarbe eine wesentliche Rolle des AHQ: die Instrumente stammen überwiegend aus den 30er Jahren und die Musiker besitzen langjährige Spielerfahrungen in der authentischen Stilistik. Somit ergibt sich von selbst, dass das Quartett auch auf der internationalen Swingtanz-Szene gefragt ist.

Andreas Hofschneider, Klarinettist und Gründer seines AHQs, hat in langjähriger Arbeit die Songs des legendären Benny-Goodman-Quartetts von historischen Aufnahmen transkribiert, um dieses einmalige Klangerlebnis auf die Bühne zu bringen – mit Erfolg: zwischenzeitlich gehört das AHQ zu einer der gefragtesten “Dancebands” auch in der internationalen Swingtanz-Szene. Hofschneider machte sich bereits in den 1990er Jahren einen Namen, als er u.a. Konzerte mit Peanuts Hucko, Bobby Burgess und Champion Jack Dupree gab.

Andrej Hermlin wurde 1965 in Ost-Berlin als Sohn des Schriftstellers Stephan Hermlin geboren. Den Stridepiano-Stil der 30er Jahre erlernte Hermlin in erster Linie autodidaktisch. Von 1986 bis 1990 studierte er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Nach der Wende konzentrierte sich Andrej Hermlin auf die Tätigkeit als Bandleader seines 1986 gegründeten SWING DANCE ORCHESTRA. Er komponierte für sein Orchester, organisierte Tourneen seiner Band in die USA, nach Hong Kong und London. Seit der Gründung des Andreas Hofschneider Quartetts ist er hier regelmäßiger Gast am Piano.

Roland Neffe spielt das Instrument, das den Sound des AHQ erst richtig vollendet: das Vibraphon. Immer wieder neu und frisch klingen seine Soli, so dass es Freude macht, ihm zuzuhören und – mit ihm zu spielen. Längst ist er einer der gefragtesten Vibraphonisten auch in der internationalen Jazzszene.

Michael Wirth spielt auf einem Original-Drumset aus den 30er Jahren. In sorgsamer Kleinarbeit wurden die Klangelemente aus allen Teilen der Welt besorgt, um einen authentischen Sound zu erzeugen, wie es sein Vorbild verlangt: Gene Krupa.

 

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