Fr, 01. Feb 2019 - 20:00

Alexander Lubyantsev, Klavier

Programm:

Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge, As-Dur BWV 862

Ludwig van Beethoven
Sonate f-Moll op. 2/1

Maurice Ravel
Gaspard de la nuit / Drei Gedichte für Klavier nach Aloysius Bertrand
 
***
Franz Liszt
Mephisto-Walzer Nr. 1 S 514
 
Frédéric Chopin
Sonate h-Moll op. 58

 

"Der Publikumsfavorit" beim Tschaikowsky-Wettbewerb 2011, so berichtete die britische Zeitung "The Guardian" über Alexander Lubyantsev, als er die Herzen der Kritiker und des Publikums eroberte und somit den ersten Sonderpreis der Moskauer Musikkritikervereinigung gewann. Unmittelbar danach folgte die Einladungen, mit Gianandrea Noseda und dem Orchester des Mariinsky Theaters, mit Vladimir Spivakov und der Russischen Nationalphilharmonie in der japanischen Suntory Hall aufzutreten. Ein umjubelter Preisträger beim Sydney-Klavierwettbewerb 2004 und beim Tschaikowsky-Wettbewerb 2007 sorgte Lubyantsev mehrmals für Aufsehen in der Musikwelt. So sagte der legendäre Dmitri Bashkirov, er habe "frische und fantasievolle Art“ Klavier zu spielen.

Die Presse schreibt über Lubyantsev:

Das Publikum erinnerte sich an ihn als einen außergewöhnlich begabten Pianisten, dessen Beherrschung des Klavierklangs und dessen Fähigkeit, in den Kern der Musik einzudringen, Vergleiche mit Richter und Pletnev hervorrief. (Rossijskaja Gaseta)

Man kann hören, dass er ungewöhnlich ist; dennoch ist er nicht extravagant. Er erobert das Publikum nicht mit Affektiertheit oder Manierismus oder mit einem besonderen Intellektualismus. Seine einzigartige und besondere Einstellung zur Musik ist vollkommen ehrlich und in gewisser Weise naiv und einfach; allerdings ist Intellekt ziemlich präsent in seinem Spiel. (Radio Free Europe)

In seiner Interpretation ist kein Detail zufällig, aber gleichzeitig besteht seine Interpretation aus völlig unerwarteten, neuen und begründeten Lösungen. (Rossijskaja Gaseta)

Ein großartiger Pianist mit einem tiefen Verständnis für den Komponisten, der zuerst ein Gefühl für die Musik und die Wünsche des Komponisten vermittelt, kein bombastischer, selbstherrlicher Ansatz. (City Arts Magazine, Seattle).

 

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