Fr, 13. Okt 2017 - 20:00 Uhr

Helena Goldt - Go Caravan!

Tickets: ab 10 EUR

 

Osteuropäische Traditionals & mediterraner Jazz

Die international renommierte Sängerin Helena Goldt präsentiert mit ihrem Programm „Go Caravan“ Jazzsongs und Traditionals aus Osteuropa in der Trio-Formation mit Konstantine Margaritis an der Gitarre und dem Perkussionisten Andreas Weiser. Sie ist als Russlanddeutsche aus Kasachstan von Folk genauso inspiriert wie von deutschem Chanson und begeistert das Publikum in Live-Konzerten mit ihrer „BondAngel“haften Stimme, musikalisch einzigartigen Interpretationen und berauschender Leidenschaft.

Der in Berlin lebende griechische Gitarrist Konstantine Margaritis ist eigentlich in der Klassik sozialisiert. Seine feinsinnig expressiven Kompositionen und Interpretationen verraten aber, dass er sich gleichermaßen im Jazz und der osteuropäisch mediterranen Weltmusik wohlfühlt.

Der Perkussionist Andreas Weiser bewegt sich als Musiker und Komponist global seit 1981. Er spielte mit den Großen der Weltmusik und komponierte zahlreiche Musiken für Fernsehen, Radio und Theater. Percussion lernte er bei Reinhard Flatischler, Dudu Tucci, Shangito, Tala Koité, Freddie Santiago, Gaby Guedes und Marco Suzano.

Helena Goldt: Gesang & Moderation
Konstantine Margaritis: Gitarre
Andreas Weiser: Perkussion

Dmitri Dragilew präsentiert und lädt ein:
Light Music Lounge "Moonlight Cats" (in Kooperation mit Oskar Strock & Eddie Rosner Heritage Society)

Bekannte Bands, Geheimtipps und Newcomers in einer entspannten abendlichen Atmosphäre, angefangen bei Swingformationen mit ihren ultimativen Partyalternativen über Easy Listening bis hin zur Weltmusik mit kammermusikalischen Anspruch. Erleben Sie jeden Donnerstag und Freitag virtuose Musiker und ihr exquisites Repertoire: Evergreens der Kleinkunst oder verjazzte Chansons, leicht verstaubte Klassiker oder das bislang unentdeckt Gebliebene, Eigenkompositionen und ein verschollen geglaubtes musikalische Erbe, internationale Jazz-Standards und rustikale Foxtrotts.

Tango trifft Swing, Slow-Fox auf Ballade, Two-Beat auf Bossa-Nova, Smooth auf Blues, Vintage und nostalgische Melancholie auf moderne dynamische Klänge. Diese Kunst wird vom Reiz getrieben, die Großstadteleganz mit Harmonien der Vororte und Rhythmen der Hinterhöfe zu verbinden, das feurig Verschmitzte mit dem romantisch Beschaulichen und Nachdenklichen in Einklang zu bringen.

Die Konzerte werden u.A. von Dmitri Dragilew selbst moderiert. Mit witzigen und aufschlussreichen Zwischentexten führt er über das Programm und erzählt eine abenteuerliche Geschichte der Kompositionen, Komponisten und Interpreten.

Last but not least ein Hinweis für diejenigen, die bereits vom russischen Tango etwas gehört oder vielleicht zum russischen Swing geschwooft haben: Viele renommierte russische Musiker sind mit von der Partie.

 

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